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Das Kalenderblatt von Deutschlandradio Kultur widmete sich am 15.01.2012 der vor 150 Jahren geborenen amerikanischen Tänzerin Loïe Fuller. Heute in Vergessenheit geraten und – wen wundert’s? – mir bislang unbekannt, ist sie eine der Wegbereiter_innen des modernen Tanzes, vgl. z. B. Wikipedia: “Sie arbeitete als erste mit farbigen Lichtprojektionen und elektrischem Licht”, um ihre ungewöhnlichen Tänze in weiten Seidenkostümen mit vorher ungesehenen Effekten zu versehen:
“Danse Serpentine” von & mit Loïe Fuller (1896, nachcoloriert)
Ich versuche, die Gelegenheit zu nutzen, und mit “La Loïe” eine neue unregelmäßige Serie aufzumachen. Es gibt so viele Wegbereiterinnen, von denen wir zu wenig wissen. Meine Auswahl wird subjektiv solche Frauen kurz vorstellen, bei denen sich Schnittmengen mit meinen Interessen bilden.
Oooaaarrghhggh!! Neeeiiiiiin! Bitte, bitte, tu das nicht! Ich kann Dein Bolg sonst nicht mehr lesen! Ich bin doch schon bei einer Multipower-Emanze groß geworden, die per Du mit Alice Schwartzer ist. Und das ist leider nicht gelogen! Ich kenne diese eine besondere Buchreihe “Frauen in der Weltgeschichte” oder sowas (ich habe mühsam versucht, den Titel zu verdrängen) beinahe auswendig. Ich habe über 15 Jahre gebraucht, um über diesen Teil meiner Kindheit hinweg zu kommen.
Bitte, bitte, schicke mich nicht in einen schweren Rückfall! Ich flehe Dich an! Du kennst doch meine Mudda und wie sie sein kann! AAAAAAaaaaarrrgh…………. Nicht auch Du, mein Sohn Brutus … äh, meine Tochter Bruta …