Immer diese Wünsche!

Liegt es daran, dass der 30. naht?
Notgedrungen muss man sich da ja Gedanken über Geschenkewünsche machen… Na gut, dafür gibt’s ja u. a. so schöne Sachen wie Amazons Wunschzettel. Aber wenn man einmal anfängt…
Diese Woche hatte ich mal wieder etwas Zeit zu überbrücken, bevor der Stadtkater sich jeweils von der Arbeit loseisen konnte. Bin dabei an einem Quelle-Shop vorbeigekommen, den ich eigentlich ignoriert hätte, weil ich nicht annehme, dass es da – v. a. im derzeitigen Ausverkauf – irgendwas für mich geben könnte. Allerdings werden dort auch Gebrauchtwaren irgendwelcher Leute in Kommission verkauft. Im Schaufenster lagen u. a. ein Stativ, das jetzt meins ist, sowie eine DSLR-Kamera, genauer: eine Olympus E-500. Für € 265 und das hat mein Interesse geweckt: mit DSLRs im Four-Thirds-Standard liebäugele ich schon länger, da sie im Vergleich zu Profi-Spiegelreflex-Kameras auch für Amateure erschwinglich sind. (Und ich mit den Grenzen meiner Digiknipse zunehmend unzufrieden…)
Also fix im Netz gegoockt, ob der Preis annehmbar ist und welche Gimmicks das Stück so mitbringt. Um es kurz zu machen: Der Preis ist nicht gerade ein Schnäppchen, und das Modell hatte noch seine Kinderkrankheiten. Besser ist naturgemäß der Nachfolger, und der hat’s mit angetan! Ich möchte eine Olympus E-510 haben! Die gibt’s gebraucht schon für einen Preis, den ich in Ordnung finde, und ich habe auch schon mit einem Händler Kontakt aufgenommen, um Details zu erfahren.

So, und das erzähle ich vorhin dem Stadtkater, und was sagt der?

„Darf ich sie dir zum Geburtstag und zu Weihnachten schenken?“

Hallo?! Geht’s noch? Sooo günstig ist das Schnuckelchen dann doch nicht… Aber den Allerwertesten würde ich mir schon rotfreuen, wenn ich so drüber nachdenke… :grin:

Sind’s die alle narrisch?

Flickr hat Schluckauf, Twitter ist „over capacity“… Hallo?
Leitungen verstopft?

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Yippieh, eine Serie!

Unglaublich, heute war auch ein Kacktag! Macht vier (in Zahlen: 4) in Folge!
Und schon ist eine erneute terminliche Überschneidung in Sicht – diesmal aber erst in 5 Tagen, ist das etwa ein Lerneffekt?! -, so dass ich mich wieder zerreißen müsste, um es allen recht zu machen. An dieser Stelle möchte ich auf folgendes hinweisen: ICH MACHE DIE TERMINE NICHT! Ich muss oder möchte sie nur wahrnehmen. Stellt sich die Frage, ob der Muss-Termin zwingend genug ist, um den Möchte-Termin abzusagen. Tja. Ich weiß es nicht. Muss morgen mal „nachhorchen“.
Vielleicht sollte man über das Klonen doch noch einmal in Ruhe nachdenken…

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Tage wie dieser…

Und der gestrige. Und der davor.

Also, ich weiß nicht: Muss das sein? Ich krich’ mal wieder keinen Fuß auf den Boden oder in die Tür (und wenn, dann kann ich sicher sein, dass jemand selbige schön fest zuknallt – „huch, ‘tschulligung!“). Montag war ein Kacktag, gestern sowieso, und es frage bitte keiner nach dem heutigen! Mit meinem kongenialen Talent, Termine auf meiner cerebralen Festplatte möglichst unauffindbar abzulegen und ja keine Verbindungen herzustellen, wenn zwei sich kreuzen, habe ich mich völlig überflüssig a) gestern den halben Tag (nachdem mir auffiel, dass da was nicht hinhaut, wenn man um 8 Uhr 1,5 Stunden an Ort A und ab 9 Uhr mindestens 4, in Realität aber doch 5,5 Stunden an Ort B sein soll, mit einer halben Stunde Fahrtzeit zwischen beiden) über meine Trotteligkeit aufgeregt und b) heute Stress und einen knapp elfstündigen Arbeitstag gehabt. Da braucht man keine Hobbies, wenn man den Feierabend so kurz hält. Aber es heißt schließlich nicht ohne Grund FeierABEND und nicht -nachmittag, nicht? Und wer macht noch irgendwas außer Internet, wenn er um 19 Uhr mit Schmopfkerzen nach Hause kommt, sich ‘ne Pizza in den Ofen schiebt, noch ein wenig liest – immerhin! -, mit der Katze spielt und um 22 Uhr in die Heia tappt? Reicht das als Druck auf die Tränendrüse?

Nicht?
Seufz.

Post 101 und Urlaub

Prost! Dies ist jetzt also der 101. Eintrag hier – dass mir bitte keiner die durchschnittliche Artikel-Anzahl pro Monat ausrechne! :wink:

Urlaub = Wegfahren!
In ein paar Stunden geht’s los: wir fahren mit Zwischenstopp in Besançon nach Bagnols-sur-Cèze, in ein kleines Ferienhäuschen mit Selbstversorgung. Samstag können wir es ab 16 Uhr übernehmen und ich bin schon sehr gespannt! Vom Land kenne ich in Frankreich noch gar nichts, wir waren nur mal eine Woche in Paris. Kataloge, Bildbände und Bekannte schwärmen ja von der Provence – ich lass’ mich überraschen!

Bilder werden nachgereicht, das Chaos vom Packen und Wohnung-noch-saubermachen-damit-die-Blumengieß-Fee-keinen-Schock-kriegt erspare ich uns deswegen jetzt einfach.

Bis in 2 Wochen! (Mindestens…)

Urlaub! ….. Ja, Urlaub…

So, ab morgen heißt es: drei Wochen lang versuchen zu entspannen und die Arbeitskraft wieder vollständig herzustellen, da ich erst pünktlich zum Semesterbeginn wieder zurückkomme. Von Null auf Hundert in einem Tag, sozusagen.

Nächste Woche: Arztbesuche, Friseur, Einkäufe für Urlaubsfahrt, Detailplanung der zwei Frankreich-Wochen… Klingt ja schon mal super nach Entspannung! :roll:

Streetview in SON

Da schau her: Wenn in nächster Zeit hier in der Gegend seltsame Kamerawagen gesehen werden, könnte das hieran liegen:
Streetviewplanung

(Hier gesehen am 27.08.09)

Bürger gegen „Hessmob09″

Es sind heute hier genug Leute dem Aufruf der Gewerkschaft und anti17august, verbreitet per E-Mail, Twitter und so weiter, gefolgt, dass die in der Nähe in der Kneipe weilenden Haarlosen sich lieber nicht zur festgesetzten Uhrzeit am festgelegten Ort für den geplanten „Hessmob“ (Flashmob zum Gedenken an den Stellvertreter Hitlers und „Märtyrer“ Rudolf Hess, der sich vor 22 Jahren das Leben nahm) einfanden…
Wenn es immer so einfach wäre, denen klar zu machen, dass sie nicht erwünscht sind…

Ein Trauerspiel

… ist das hier! Kann man nicht Leute engagieren, die für einen in der Sauregurkenzeit das Posten übernehmen? *seufz* :roll:

Ich habe einfach zu wenig Zeit, und wenn ich sie doch mal habe, dann will meine Kamera entladen werden, muss irgendwas nachgeguckt werden… Eins zum anderen, dabei warten mal wieder ein paar Neuerscheinungen auf Anpreisung – seit Wochen!

  • Auf Touren kommen : Schaurig-schöne Rad-Erfahrungen in Europa / Manfred Rockel. – Ich schätze, es gibt einfach schon zu viele Radwanderführer/-geschichten, als dass man einen weiteren mit einem unzweideutigen Titel verkaufen könnte… Armes Europa, wofür Du alles herhalten musst!
  • Sprache und Interaktion im Mathematikunterricht der Grundschule : Zur Problematik einer Impliziten Pädagogik für schulisches Lernen im Kontext sprachlich-kultureller Pluralität / Marcus Schütte. – Man merkt eindeutig: Die Schule hat (wenigstens in Niedersachsen) wieder angefangen! Wenn alle pädagogische Literatur so daherkommt, sollten wir uns über vermeintlich schlechte Leistungen der Lehrer nicht wundern, sondern sie mal ganz fest in den Arm nehmen!
  • Verstehen und Lösen von mathematischen Textaufgaben im Dialog : Der Erwerb von Mathematisierkompetenz als Initiation in eine spezielle Diskurspraxis / Martin Schneeberger. – Damit auch unsere älteren Schüler nicht im Regen stehen müssen!
  • Zur politischen Ökonomie des Tees : Was uns Tee über die englische und chinesische Wirtschaft der frühen Neuzeit sagen kann / Peer Vries. – Ach Mensch, da muss man doch nicht gleich ein ganzes Buch drüber lesen, auch wenn’s nur 80 Seiten hat: einfach an der Teepackung Deines Vertrauens ein bisschen schütteln und gut zuhören. Klappt 100%ig. Versprochen. Und morgen kommt mein Buch zum richtigen Tee-Schütteln heraus…

Ich habe wirklich den Beruf verfehlt! Kann man mit knapp 30 noch umsatteln? Wird doch überall creative writing angeboten, kann doch nicht so schwer sein… *dasVHS-Programmdurchblätter*

Museumsauflauf am Sonntag

Gestern haben wir uns mit unseren Berliner Gästen mal angeschaut, wie eine große Ausstellung in Hannover aussieht. Berlin hat sowas ja quasi ständig, z. B. in der Neuen Nationalgalerie, aber in H war das die erste – zumindest für uns -, bei der spezielle Vorkehrungen für die Besuchermassen getroffen worden waren.
Was gab’s zu sehen, wofür extra weitere Kartenverkaufstresen aufgestellt worden sind sowie ein Ausstellungsraum zum zweiten Museumsshop wurde?

Eintrittskarte zur Macke-Marc-Delaunay-Ausstellung im Sprengel-Museum Hannover

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